"Medienakademie Berlin"

klicken Sie einfach auf die obige Darstellung.)
Konzeption "Medienakademie Berlin"
![]() | Historische und aktuelle Nutzungstruktur |
Der nähere Ort wird durch die historische Mitte Berlins geprägt. Die historische Nutzung bestand aus staatlicher und privater Nutzung (Staat: Münzgebäude, Reichsbank, Staatliche Bauakademie), öffentlicher (Kaufhaus G., Kirchenhaus, Marktplatz; Privat: Wohnen). Heute findet man in der näheren Umgebung Bürogebäude (Telekom), Rundfunkanstalt (Pro7/Sat1), Staatsoper/Schauspielhaus, Schinkelmuseum (Friedrichwerdersche Kirche) als öffentliche Nutzung und kulturelle Nutzung und das Auswärtige Amt als staatliche Nutzung. Der Ort steht unter dem Einfluß der Museeumsinsel. Die Humboldt-Universität zu Berlin befindet sich in direkter Nähe.
![]() | Warum Medienakademie? |
Im Gegensatz zu anderen Ländern, gibt es in Deutschland kaum eine Institution, die die Weiterbildung von Journalisten oder in anderer Richtung ausgebildeter Akademiker fördert.
![]() | Warum Medienakademie an diesem Ort? |
Die Medienakademie bildet eine Schnittstelle zwischen Schauspielschule und Journalismusstudium. Sie verweist damit auf die in der näheren Umgebung liegende Universität, die Staatsoper, sowie die Rundfunkanstalten.
Öffentliche und private Rundfunkanstalten verlaufen mäandrisch entlang der Straße unter den Linden und zeichnen so das politische Band der Regierungsbauten nach. Medien dienen hier als Kontrollinstanz der Politik; - suchen und ergänzen einander.
Temporäres Wohnen ist an diesem Ort, der durch starke Öffentlichkeit, Politik und dadurch auch durch z.B. Straßensperren geprägt ist, möglich.
Wohnen in Kombination mit Arbeiten kann an diesem Ort als Initialzündung für den gesamten Stadtteil gesehen werden.
![]() | Profil der Medienakademie |
A Zusammenschluß mehrer Rundfunkanstalten, die die Ausbildung von Fernseh-
und Rundfunkmoderaten vorantreiben
B kirchliche Institution als Partner
C Universitäre Einrichtung - als Aufbaustudiengang Fachrichtung Fernseh- und Rundfunkjournalismus
D Stiftung von Firmen
- Ausbildungskurse für Gasthörer mit Unterbringung vor Ort
![]() | Die Ausbildung |
- die Ausbildung erstreckt sich pro Jahrgang über 2 Halbjahressemester
![]() | Raumprogramm |
1. Ausbildung
2. Administration
3. Wohnen
4. Freizeit
5. Öffentlichkeit
6. Technische Gebäudeausstattung
7. Erschließung
8. Parken
1. Ausbildung
3 Hörsäale
1 Fernsehstudio zuschaltbar 1 Probebühne mit Bühnenraum (Abseite als Materialager)
2 Tonstudios
1 Mediathek (Videomaterial, Digitale Filmdatenbank, Fachliteratur)
1 PC-Raum (an die Mediathek angeschlossen)
1 Sprachlabor (20 Personen, Sprachcomputer, 20 Kabinen)
40 schaltbare Einzelarbeitsräume (offene Zellen; PC-Vernetzung)
2. Administration
Sekretariat + Anmeldung im Foyer
Dozentenbüros + Gastdozentenbüros
3 Besprechungsräume (1 großer Raum, 2 kleine - schaltbar)
Aufenthaltsraum + Raucherzimmer
Bibliothek
Kopierraum
Materiallager
seperate Toiletten (3/2)
3. Wohnen
Wohnräume für 3 Semester à 15 Studenten (46 Zimmer á 15 qm, jeweils 1 Bad, 1 Küchenzeile,
1 gemeinsamer Wohnraum über 2 Etagen)
begrünte Dachterrasse
zentraler Waschmaschinenraum im Untergeschoss mit Trockner
(5 Waschautomaten + 3 Trockner - 2 Räume)
4. Freizeit
Café mit Möglichkeit der Essenausgabe (Raum mit Galerie - 45 Sitzplätze)
5. Öffentlichkeit
Kinosaal (100 Sitze) als Raum für Lesungen und Vorträge
Foyer für Vorträge
Telefonzellen im Foyer (2 Zellen)
6. Technische Gebäudeausstattung
Haustechnik (Gebäudetechnik im Keller, vertikale Leitungsstränge=
PC-Netzwerkräume in jeder Etage (1 x 2 m)
Sanitärräume - WC in jeder Etage
Putzmittelräume
7. Erschließung
2-3 Fluchttreppenhäuser mit Fahrstühlen
innere freies Treppenhaus
Rettungswege über Dachterrasse
8. Parken
Tiefgarage mit 50 Stellplätzen; Fahrzeuglift
Fahradkeller (1 Raum für 50 Fahrräder)
![]() | Anhang: Raumprogramm ausführlich |
1. Ausbildung
2. Administration
3. Wohnen
4. Freizeit
5. Öffentlichkeit
6. Technische Gebäudeausstattung
7. Erschließung
8. Parken
9. Allgemein
1. Ausbildung
3 Hörsäale
3 Gruppenräume
1 Fernsehstudio zuschaltbar 1 Probebühne mit Bühnenraum (Abseite als Materialager)
2 Tonstudios
3 Cutterräume (zuschneiden des Filmaterials)
1 Mediathek (Videomaterial, Digitale Filmdatenbank, Fachliteratur)
1 PC-Raum (an die Mediathek angeschlossen)
1 Sprachlabor (20 Personen, Sprachcomputer, 20 Kabinen)
40 schaltbare Einzelarbeitsräume (offene Zellen; PC-Vernetzung)
Tonstudio
Sprachlabor für 20 Personen (Kabinen)
HörenSprechen-Labor
65qm für 33 Arbeitsplätze o. Nebenräume
2qm je Arbeitsplatz: 1 Raster 7,80 (-1,60m Aussengang) - 6,20m x 5,20 m - 33qm Nebenräume 20,00qm
2 Raster 5,20 x 6,20m 64,48 qm für 20 Personen und Nebenrebenräume (20qm)
HörenSprechenAufnehmen-Labor
65qm für 23 Arbeitsplätze o. Nebenräume
2qm je Arbeitsplatz: 1 Raster 7,80 (-1,60m Aussengang) - 6,20m x 5,20 m - 33qm Nebenräume 20,00qm
2 Raster 5,20 x 6,20m 64,48 qm für 23 Personen ohne Nebenrebenräume
2,5 Raster mit Nebenräumen
Cutterraum
1 Raster 5 ,20m x 6,20m für 3 Cutteräume
1,5 Raster mit Nebenräumen
Mediathek
-Ausleihstelle
-Personalraum
-Schleuse
-PC-Raum
-Bibliothek
-Videothek - Anspielraum
-DVD
-Bücher
-CD
-Zeitschriften
Filmstudio/Bühnenraum
-Zuschauerraum für 150 Personen
Oper: Trennung von Zuschauerraum und Bühnenraum
Schauspiel: Parketform - große zusammenhängende, aufsteigende Fläche
-Vorbühne(Spielfläche vor dem Portal im Zuschauerraum)
-sucht aber insbesondere die Tradition des englischen Theaters - Spielfläche im
Zuschauerraum (2 Zuschauerbereiche mit Mittelgang vorsehen)
Dreispartentheater: -Mischform zwischen Oper und Schauspielhaus
Totaltheater: - Gropius - drehbarer Zuschauerraum
-Raumvolumen:
ergibt sich aus Akkustistischen Anforderungen (Nachhall)
Schauspiel ca. 4-5m³/Zuschauer 5x150 750m³
Oper ca. 6-8m³/Zuschauer 1200m³
vorhanden:
15,40m Länge/9m Breite (Gang/Sitzreihe 3,00 m/Gang/Sitzreihe 3,00m)/7m Raumhöhe 970m³
Zuschauer-/Bühnengröße:
-Zuschauersitze werden versetzt angeordnet
0,5 x 0,9 (Reihenachsabstand der Klappstühle) = 0,45 = 0,50qm
für 150 Personen: 75 qm
12 Plätze mit Mittelgang und Außengang 10,40m (2x 5,20m lang - 7,5m tief)
Bühnenvorraum 2,60m 8m tief
Bühnenraum 5,20m 8m tief
18,20m
Filmvorführaum 2,60m
20,80m
Materiallager (zweiseitig nutzbar) 5,20m
26,00m
Raumproportionen:
18,20 Länge/7,50m Breite/6,80m
ideal: Bühne 1/3 Zuschauerraum 2/3
Zuschauerraum bei 18,20 m Studiolänge 12,20m
Bühnenraum bei 18,20 m Studiolänge 6,66m
Raumhöhe mit Technik 9,m (6,8m + 2,2 für Technik)
Portal:
Portalhöhe/Portalbreite: 1/1,6 Höhe 12,00m / Breite 7,50m
Höhe 8,00m / Breite 5,00m
Höhe 7,50m/ Breite 4,70 m
Höhe 7,00m/ Breite 4,80 m
2. Administration
Sekretariat + Anmeldung im Foyer
Dozentenbüros + Gastdozentenbüros
3 Besprechungsräume (1 großer Raum, 2 kleine - schaltbar)
Aufenthaltsraum + Raucherzimmer
Bibliothek
Kopierraum
Materiallager
seperate Toiletten (3/2)
Büroraster 5,20 x 7,20m
3. Wohnen
Wohnräume für 3 Semester à 12 - 15 Studenten (40 Zimmer á 35 qm, jeweils 1 Bad, 1 Küchenzeile,
1 gemeinsamer Wohnraum über 2 Etagen)
begrünte Dachterrasse
zentraler Waschmaschinenraum im Untergeschoss mit Trockner
(5 Waschautomaten + 3 Trockner - 2 Räume)
4. Freizeit
Café mit Möglichkeit der Essenausgabe (Raum mit Galerie - 45 Sitzplätze)
Küche mit Anlieferung, Lager, Persraum, WC
5. Öffentlichkeit
Kinosaal (150 Sitze) als Raum für Lesungen und Vorträge
Foyer für Vorträge
Telefonzellen im Foyer (2 Zellen)
6. Technische Gebäudeausstattung
Haustechnik (Gebäudetechnik im Keller, vertikale Leitungsstränge=
PC-Netzwerkräume in jeder Etage (1 x 2 m)
Sanitärräume - WC in jeder Etage
Putzmittelräume
7. Erschließung
2-3 Fluchttreppenhäuser mit Fahrstühlen
freies Treppenerschließung
Rettungswege über Dachterrasse
8. Parken
Tiefgarage mit 50 Stellplätzen
Fahradkeller (1 Raum für 50 Fahrräder)
Tiefgaragen
mit Rampenanlage:
-alle Tragwerkteile (Decken, Wände, Stützen/Aussteifungselemente) müssen feuerbeständig sein
-Geschoßhöhe in zwischen 2,50m - 3,50m
-Garagen mit Bodenniveau unter 1,30m sind unterirdische Garagen
-unterirdische Garagen über 1000qm benötigen eine Ein- und Ausfahrt
-die lichte Höhe beträgt min 2,00 ohne Lüftungs- und Klimaanlagen
-Hubtor für Ein- und Ausfahrt nötig
-Rampen:
Vorbereich: 5m
Bereich 1: 4m je 6%
Rampe: 12% Gefälle
Bereich 2: 4m 6%
Standfläche: 5m
5m Höhe 0,00 m
2x4m á 6° -0,40 m
5m Standfläche
5,8m á 12° -2,00 m
23,80 m Rampenlänge
5m Höhe 0,00 m
2x4m á 6° -0,40 m
5m Standfläche
8,20m á 12° -2,50 m
26,20 m Rampenlänge
5m Höhe 0
2x4m á 6° -0,4
5m Standfläche
6,80m á 12° -2,20 m
24,80 m Rampenlänge
ohne Rampenanlage:
-Parksafe: 5,00 x 3,30m (l x b)
-Fahrbahnbreite (einspurige Zufahrt): 3 ,00m
-Fahrbahnbreite (Rangierbereich umlaufend): 7,50m
-Raster: 15,30m (diagonal parkende Autos mit mittlerer Durchfahrt)
-Raster 5,00m (Autos stehen orthogonal zu den Aussenwänden)
Stellfläche 1: 5.00 m
Fahrbahn 7,70 m
Stellfläche 2 5,00 m
Stellfläche 3 5,00m
Fahrbahn 7,70m
Stellfläche4 5,00m
34,40m
Raster: 5 - 7,7 - 5 - 7,7 - 5 Längs: 7,95m Stellplätze bei 5 Achsen á 7,95m: 45 PKW
Raster: 5 - 7,7 - 5 - 7,7 - 5 Längs: 5,2m (4x1,30m) Stellplätze bei 5 Achsen á 5,2m: 40 PKW (je Reihe 10 PKW) Länge: 26,00m
Fahradkeller
mit Radaufhängung
1,10m - 1,50m - 1,10m Breite: 3,70m Raster 60 - 60 (2 Fahräder alle 1,20m) Deckenhöhe min. 2,20m
bei 15,00 m Länge und 3,70m Breite: 50 Fahrräder
bei 7,50 m Länge und 7,40m Breite: 50 Fahrräder
ohne Radaufhängung
1,90m - 1,70m - 1,90m Breite: 5,5m Raster 50 - 50 (2 Fahräder alle 1,00m) Deckenhöhe min. 2,20m
bei 25,00 m Länge und 5,5m Breite: 50 Fahrräder
bei 12,50 m Länge und 11,00m Breite: 50 Fahrräder
-Lagerräume Küche
-Technikräume EDV
-Treppenhäuser
-Kellerräume für Mediathek
Café für 50 Personen: Breite 10,40m / Länge 31,20m
Breite 10,40m / Länge 26,00m
9. Allgemein
Treppen
Stufenhöhe 17/Stufenbreite 29 2h + t=63
Steigungswinkel 30°
breite Treppen mit Massenverkehr: niedrige Stufen 16 x 30 cm
Bürotreppen/Fluchtreppen sollen eine schnelle Höhenüberwindung ermöglichen
Wendeltreppen
ab ca. 2,10 m Lochdurchmesser ist eine "baulich notwendige" Wendeltreppe in 1/2-Familienhäusern möglich
(mindestlaufbreite 80 cm)
|
|
|
|
|
|






